WiedenVerlag Crivitz

 

  

 

 

 

 

Wieden Verlag

Ansprechpartner: Rainer Stankiewitz

Waldrandsiedlung 5

19089 Crivitz

Deutschland

 

 

 

Sie erreichen den Wieden Verlag​:

 

per Telefon: +49 (0) 3863 555918

per Email: info@wieden-verlag.de

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Gegründet 2005 auf Grund Neuorientierung nach Ausstieg aus 1990 mit Freunden eröffneter Druckerei wegen meiner Verweigerung einer Bankbürgschaft bei der DB.

Weil das AA drohte, mich zum Laub fegen zu schicken, gründete ich in der Schweriner Innenstadt eine Schreibwerkstadt „Wortwahl“, aus der alsbald der Verlag hervorging, weil ich mein erstes Buch geschrieben hatte und Verlage nur für viel Geld fand, das ich weder hatte noch ausgeben wollte. Ich meinte, ich könnte dies preiswerter, weil ich mir gleichzeitig in meinem Wohnhaus eine Werkstatt einrichtete, in der ich Bücher (Softcover und Festeinbände mit begrenzter Auflagenhöhe) selbst herstellen konnte.

Ich sehe mich aufgrund meiner politischen Überzeugung als linker Verlag, der belletristische Bücher verlegt, in deren Vordergrund die soziale Frage steht verbunden mit der Apologie des Grundanliegens der DDR in der Dialektik mit dem Kapital.

 

Genres: 

 

  • Anekdoten

  • Autobiographisches
  • Gedichte und Erzählungen

  • Romane

 

 

 

Der_Fluch_der_Beraubten_Titel-600x600Rainer Stankiewitz

Der Fluch der Beraubten

 

 

 

374 Seiten, Softcover
 

Wieden Verlag

Preis: 16,40 €

 


ISBN 978-3-9381739-61-9

 

 

 

Über das Buch:

 

Rainer Stankiewitz, Jahrgang 1948, Rostocker,
Druckermeister, Verleger, Rentner, hat die DDR
von Anfang an erlebt, kritisch und skeptisch an
ihrer Seite ausgeharrt, ihren wahren Wert leider
erst erkannt, als er die tiefe Leere und die latente
Gefahr wahrnahm, die kapitalistische Systeme
verbreiten.
Schon sein erster Roman Die Thingler und Geschichtenbände
wie Beergast friert oder Die vorpommerschen Flamingopinguine streben nach
Aufklärung über eine dekadente Raff- und Giergesellschaft.
o ging es nicht weiter mit der DDR. Ihre Bewohner wollten 1989 einen
anderen, ergiebigeren Sozialismus. – Was dann kam, wollten die meisten
nicht; jedenfalls nicht so. Viel Unrecht entstand in jenen Monaten – mit
Folgen bis heute.
Dieser Roman schildert den tragischen Lebensverlauf einer Familie im geteilten
und wieder zusammen geführten Deutschland sowie ihren zwangsläufigen Nie‐
dergang. Arroganz, Demütigung, Hass, Rache waren nicht nur in der Fantasie
des Autors Begleiter bei der Landnahme im Osten durch die vermeintlichen
Sieger der Geschichte, nicht selten fanden sich sogar Mord und Totschlag in
den lieblos geschnürten Freiheitspaketen.
Wie Edgar und Edwin Faster für die deutsche Teilung stehen, so versinnbildli‐
chen junge Leute wie Karl Morra und Benedikt Wipp jene Generation, die Leh‐
ren zieht aus  Irrtümern und Verbrechen von Unterlegenen und Überlegenen.
VIele weitere Protagonisten spiegeln den Riss durch unser Land, den ein im
Reichtum verfaulendes System nicht schließen kann.
Der Roman verlangt von seinen Lesern eine Neuorientierung ihrer Wertebe‐
griffe über Recht und Unrecht, Schuld und Sühne, fordert, Sinninhalte über
Freiheit und Glück abzudaten und regt an, über die womöglich zu früh als Un‐
rechtsstaat abgehakte DDR neu nachzudenken – ob nicht in dem missglückten
Versuch dieser gescholtenen Republik der Keim steckt für eine große uralte
menschliche Hoffnung; so wie Malte Henning, der Mörder von Kalaun, zuletzt
einen Kreis aus Feuersteinen legt …

 

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Ein Gedanke zu „WiedenVerlag Crivitz

  1. Frenz Siegfried

    Ihr Leserbrief  in der SVZ vom 30.Juli war treffend.

    Es ist ein Wunder das diese systemfremde Betrachtung

    durch die Zensur ging.

    "Nichts wachelt mehr als der Stuhl eines Chefredakteurs"

    Ich werde Ihnen einen Postbrief senden.

    Mit freundlichem Gruß  Siegfried  Frenz

    Antworten

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