NOTschriften Verlag

 

… um der uns meistgestellten Frage vorzugreifen … Notschriften? Warum der Name Notschriften?

Wir haben den Verlag damals begründet, um für die da zu sein, die Not haben, ihre Texte zu veröffentlichen! 

Das sehen wir mittlerweile nicht mehr so dramatisch, vielmehr fühlen wir uns jenen Themen und Manuskripten verantwortlich, an die sich „Große Verlage“ nicht wagen …

 

Die Entstehung des Namens und vor allem all das Folgende erschließt sich am besten aus der …  

 

historia des NOTschriften-Verlages

1992 gründete sich der Jugend-Kultur-Treff „Noteingang“ und etwas später gleichnamiger Verein. Jens Kuhbandner (J.K.) und Falk Wenzel (F.W.) waren u. a. Gründungsmitglieder 

Ziel: Betreiben eines Cafés/Kneipe mit kulturellem Angebot: Konzerte, Vorträge, Lesungen, Ausstellungen

Die Lesungen wurden mit „NOTschriften präsentiert …“ beworben.

1995 stellte J.K. seine eigenen Gedichte mit Grafitti-Zeichnungen von Edgar Kupfer zu einer handkopierten Broschüre zusammen, die mit „NOTschriften“ untertitelt war.

1996 erschienen dann die ersten gedruckten Bücher in Wellpappe gebunden: Edward Güldner „Lyrik“ und Jens Kuhbandner „Traum“ und wurden am 22. September im „Noteingang“ öffentlich präsentiert. Auflage: 30 Stück

Herausgeber/Verleger: J.K.

1997 zwei Neuerscheinungen: Edward Güldner „Lyrik II“ und Wolfgang Zimmermann „Die Akten Jazz & Show“, ebenfalls in Wellpappe gebunden. Die Erstauflagen von 1996 mussten neuaufgelegt werden. Die bisher erschienenen Bücher bekamen eine ISBN-Nummer, womit der Verlag „Notschriften“ offiziell gelistet wurde.

Die Bekanntschaft von J.K. mit „DEKAdance“-Chef Bert Stephan (verschiedene Auftritte im „Noteingang“ mit seinen Nebenbands „Aufruhr in der Savanne“, „Die Rockys“, „Olaf Schubert“) führte 1998 zur Veröffentlichung von seinem Buch „Der Tisch der Frauen“ in einer Auflage von 2000 Exemplaren.

 

Der Verlag wurde schlagartig regional und überregional bekannt. J.K. führte fortan die Geschäfte, das Layout und den Vertrieb, F.W. stand ihm als Freund beratend, inspirierend und helfend zur Seite.

Weitere Veröffentlichungen folgten. Beginn der Zusammenarbeit mit den Schreibenden Senioren Radebeul.

1999 kam der Anekdoten-Band „… einfach absurd!“ von Wolfgang Dehler heraus und wurde überregional ein Erfolg.

2001 erster Auftritt auf der Leipziger Buchmesse mit Lesungen von Bert Stephan und Wolfgang Dehler.

Im Herbst 2001 erschien der erste Bildband über Radebeul in einer Auflage von 5000 Exemplaren.

 

Im Herbst 2003 wurde für J.K. der Status „Verleger“ vom Hobby zum Beruf. 

März 2004 zum ersten Male mit einem eigenen Stand auf der Leipziger Buchmesse. 

Ende August 2005 erschien ein Sammelband von Hanns Cibulka. 

 

2009 Notschriften-Autor Thomas Gerlach wird Kunstpreisträger der Stadt Radebeul

 

2010 überregionaler Erfolg der Bücher „Transit – Illegal durch die Weiten der Sowjetunion“ und Tommy Lehmann „Allein auf der Elbe – Tausend Kilometer im Faltboot“ – zahlreiche Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen in ganz Deutschland berichten darüber

 

2011 Notschriften-Autor Gottfried Reinhardt wird Kunstpreisträger der Stadt Radebeul

 

 

 

info@notschriften.de
 


 

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