Frank Held: Am Arsch der bewohnten Welt

17,40

Kategorien: ,

Beschreibung

Nicht nur eine Autobiografie

Am Arsch der Welt darf man sagen, wenn man, wie der Autor dieses Buches hier, tatsächlich in einem dieser unzähligen kleinen Dörfer lebt, eigentlich auch ganz egal wo, von denen all die sonst behaupten, sie lägen am Arsch der Welt, die in einer der mehr oder weniger bekannten und vermeintlich großen Städte unseres Landes leben, von denen es ja auch jede Menge gibt, wenn auch nicht gerade in Thüringen. Oder doch?
So also führt Frank Held, besagter Autor dieses Buches, den geneigten Leser und die geneigte Leserin aufmerksam und mit seinem Humor durch den Alltag, nämlich seinen, in der thüringischen Provinz im nördlichen Thüringer Wald, welcher sich im Wesentlichen auf den Bäcker seines kleinen Heimatdorfes zentriert, den es inzwischen auch nicht mehr gibt, da der alte Bäcker gestorben und kein Nachfolger zu finden ist, Hund Alfy immer an der Leine oder zumindest in Rufweite, und spart ganz gewiss nicht mit seinen Erkenntnissen, Erlebnissen und Weisheiten auch weit über den kleinen Ort in die Gesellschaft und die Welt hinaus. Tag für Tag. Wie es sich für einen ordentlichen Blog gehört, wie man heute das nennt, was früher mal ein Tagebuch war, und welcher hier ganz ordentlich an einem ganz frühen Neujahrsmorgen beginnt.

 

 

Autobiografie

250 Seiten
I.C.H. Verlag
ISBN 978–3–949234-76-7

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Frank Held: Am Arsch der bewohnten Welt“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert