Leseförderung mobil und direkt! Mit der Lesekarawane durch Brandenburg

 

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Leseförderung mobil und direkt!

Mit der Lesekarawane durch Brandenburg

Herr Wolke, die einzige lebendige Kinderbuchfigur und der Autor Rolf Barth (Herr Schreiberling) besuchen in der Woche vom 26.6. bis 30.6. Bibliotheken, Kitas und Schulen, kreuz und quer in Brandenburg.

Ihr Anliegen ist, die Neugier auf Bücher zu wecken und die Lust am Lesen und Fabulieren zu fördern. Die Kinder werden aktiv in die Lesungen einbezogen!

 

 

 

 

 

 

Nachhaltigkeit heißt das Zauberwort

http://traum-salon.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/HerrWolke_Koffer-2-300x225.jpgDas Projekt bleibt kein einmaliges Event. Nach dem Besuch der „Lesekarawane" bereiten die einzelnen Gruppen mit ihren Lehrer(innen) bzw. Erzieher(innen) das Ereignis nach: Die Kinder malen Bilder, erfinden Geschichten und schreiben sie gegebenenfalls auf.
Natürlich bekommen die Kinder bei den einzelnen Lesungen von Herrn Wolke und Herr Schreiberling spezielle Anregungen, die Lust machen auf eine Nachbereitung!

Die Lesekarawane beginnt in Brandenburg an der Havel und führt dann weiter nach Potsdam, Königswusterhausen, Hohenleipisch, Seelow, Frankfurt/Oder, Zehdenick, Jüterbog, Petershagen, Cottbus …

Alle Termine der Lesekarawane findet Sie auf unserer Homepage.

 

Mit der Fahrbibliothek unterwegs …

http://traum-salon.de/wordpress/wp-content/uploads/2017/06/Lesereise-1024x624.jpgVom 21.6. bis zum 23.6. sind Herr Wolke und Herr Schreiberling im Weimarer Land unterwegs. An den Haltestellen in Buttelstedt, Kößnitz, Rohbach, Sachsenhausen, Weiden, Neumark und vielen mehr lesen und zaubern sie für Kinder und ihre Erwachsenen!

Alle Stationen der Lesetour finden Sie im Tourenplan.

 

 

 

Ansprechpartner: Rolf Barth, Telefon: 0170 – 903 9404, r.barth@traum-salon.de

Forschungsprojekt macht Kleinverlage fit für digitales Publizieren

 

Die Leipzig School of Media (LSoM) beteiligt sich am Forschungsprojekt „Fit for Digital Publishing“ (FiDiPub), das vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig initiierte wurde. Ziel des Vorhabens ist es, sächsische Verlage in den kommenden Jahren bei der Bewältigung des digitalen Wandels zu unterstützen. Gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen, IT-Firmen, Marketingexperten und den betroffenen Unternehmen aus der Buchbranche will die LSoM Wissen anhäufen, Fachkompetenzen vermitteln, Innovationen fördern, Kooperationen anbahnen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.

Das Forschungsprojekt startete offiziell im August, Anfang letzter Woche kamen alle Beteiligten zu einem Auftakttreffen zusammen. In einem Impulsvortrag skizzierte LSoM-Geschäftsführer Michael Geffken die Herausforderungen, vor denen Buchverlage stehen: „Die Digitalisierung verändert das Nutzungsverhalten von Lesern. Es gibt neue Wünsche und Ansprüche. Das hat Auswirkungen auf die Inhalte, die Produktionsbedingungen, den Vertrieb, die Geschäftsmodelle und die Vermarktung von Büchern.“ 

Kleinverlagen fehlen Ressourcen
FiDiPub richtet sich insbesondere an sogenannte Klein- und Kleinstverlage, also an Unternehmen, die sich häufig mit einem oder sehr wenigen Mitarbeitern am Markt behaupten. Diesen Verlagen fehlen oft die Ressourcen, um sich mit den Chancen der Digitalisierung auseinandersetzen zu können.

„Es ist eine gute Idee, das Buch als Produkt digital zu erweitern. Ich brauche aber einfache Lösungen, weil ich nur ein Ein-Mann-Betrieb bin“, sagte stellvertretend Patrick Zschocher vom Leipziger Buch- und Literaturverlag EINBUCH. Als Beispiele für Handlungsfelder nannte er den Bereich Social Media oder die Entwicklung von Online-Marktplätzen, die Kunden zumindest teilweise weg von Internetgiganten wie Amazon locken können.

LSoM gibt inhaltliche Impulse und bildet weiter
Das neunköpfige FiDiPub-Projektteam wird angeführt vom Lehrstuhl Anwendungssysteme in Wirtschaft und Verwaltung der Universität Leipzig. Weitere Projektbeteiligte sind neben der LSoM, das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) der Universität Leipzig, das Softwareunternehmen IT Sonix und die Kommunikationsagentur zwonull media. Darüber hinaus beteiligen sich auch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie zahlreiche Klein- und Kleinstverlage, hauptsächlich aus der Region Leipzig.

Die LSoM konzentriert sich als Projektpartner auf ihre Kernkompetenzen: „Wir verfügen zusammen mit unseren Dozenten über sehr viel Wissen und Know-how zum digitalen Medienwandel. Dies wollen wir in der ersten Phase des Projekts in die Diskussion einbringen. Wenn die Ziele klar definiert sind, wird es darum gehen, geeignete Weiterbildungen für die Geschäftsführer und Mitarbeiter der Verlage anzubieten“, sagte LSoM-Referent Claudio Marinow, der Mitglied des neu geschaffenen Projektteams ist.

Projekt dauert mindestens bis 2020
Das Forschungsprojekt ist auf vier Jahre angelegt und läuft zunächst bis 2020. Es wird aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Freistaates Sachsen gefördert. 

 

 

Hallo Independent Verlage.com

Hallo liebe Macher von http://independent-verlage.com/,

diese Seite hier ist für Euch ganz alleine, da Ihr euch so viel Mühe gegeben habt, kleinfairlage.de zu kopieren.

 

Habt ihr euch wirlich Mühe gegeben? Sicher. Denn ihr wollt ja schon eine hübsche Webseite haben. Nur gelungen ist euch das nur bedingt. Wenn wir uns bei euch so umschauen, dann sehen wir so viele unserer Ideen. Habt ihr denn keine eigenen? Sogar den Handschlag, das Symbol von kleinfairlage.de und bücherfairkaufen.de, versucht ihr euch eigen zu machen – und seid dabei einfach nur schlecht.

 

Das ist also euer Handschlag

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Und ihr nennt euch independent. Warum? Was ist an euch unabhängig, wenn ihr noch nicht einmal zu eigenen Ideen fähig seid?

 

Dabei könnten, sollten und müssten wir kleinen Verlage zusammenarbeiten, wenn wir Aufmerksamkeit und eine Chance gegen Verlagskonzerne und marktbeherrschende Händler haben wollen, wenn wir wirklich auf unsere Besonderheiten aufmerksam machen wollen. Also macht das doch mit uns, es gibt uns schon und wir würden die Arbeit liebend gerne mit euch teilen.

 

Nein? Ihr wollt Independent Verlage sein. Okay. Dann kommt Morgen ein Weiterer und macht Independent Verlage Krimi oder Independent Verlage Satire oder Independent Verlage Kunst. Independent Verlage wohin man nur schaut. Und keine Linie, keine Einigkeit.

 

Vielen Dank liebe Leute von Independent Verlage, dass ihr eine Idee kaputt macht, die bis dahin eine gute war. Und warum macht ihr das eigentlich? Warum kopiert ihr so offensichtlich?

 

Keine Ahnung. Wir haben, was ihr nie haben werdet. Originale. LEA was denkst Du? War das satirisch genug? Sind wir wirklich besser? Nur weil wir das Original sind, ehrlich?

 

Was ist zum Beispiel mit Skripzz, gibt es das da auch? Nö, ne.

 

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Traumsalon edition feiert Geburtstag

Liebe Freunde der Traumsalon edition!

Die Traumsalon edition feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Darauf sind wir stolz, denn wir haben einiges geschafft in dieser Zeit. Unsere Herr Wolke-Bücher erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In vielen Kitas, Schulen, Bibliotheken und Kinderzimmern sind sie im täglichen Einsatz.

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Herr Wolke, die einzige lebendige Kinderbuchfigur und Herr Schreiberling mit seinem Lesetheater Wolkenzauber sind mit ihren Lesungen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Auf diesem Wege verleihen wir unseren speziellen Themen u.a.: Zahnprophylaxe, Abschied, Trennung oder Freundschaft eine besondere Nachhaltigkeit.

Wir sind fest entschlossen auch in den nächsten Jahren anspruchsvolle Bücher zu produzieren, die Kinder direkt ansprechen und ihnen eine Welt eröffnen, in der sie mit ihren Wünschen, Träumen und Ängsten ernst genommen und respektiert werden.

In diesem Sinne freuen wir uns, wenn Sie unserem Verlag auch in Zukunft gewogen bleiben.
Wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch mal in unseren
Shop, dort gibt es einige interessante Jubiläumsangebote.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern eine wundervolle Zeit.

Ihr Traumsalon Team

 

Kleinfairlage.de kann sich da nur anschließen. Herzlichen Glückwunsch.

Bio für Bücher

Die Idee einer fairen Alternative zu Amazon und Co.

 

Samstagnachmittag. Es ist Winter und höchste Zeit für das nächste Buch, das uns an Sofa oder Bett fesselt und das wir nur zum Teekochen widerwillig zur Seite legen. Krimi oder Kurzgeschichte, Lyrik oder Liebesdrama: Her damit!

Drei Klicks bei Amazon oder einen Bummel bei Thalia später hat sich unsere persönliche Bibliothek um einige vielversprechende Werke erweitert.

Aber wer hat sich schon je gefragt, weshalb uns in den Läden immer die gleichen Verlage in die Hände, im Internet immer wieder die gleichen Namen ins Auge fallen? Weil nur große Verlage gute Bücher herausgeben?

Nein, bestimmt nicht. Denen stehen aber ganz einfach mehr Verkaufsmöglichkeiten im Einzelhandel offen. Durch große Auflagen und meist gut prognostizierbare Verkaufszahlen kann ein solcher Verlag, neben den Kosten für Druck bzw. Grafikdesign und natürlich dem Honorar für den Autor, den Rabatt von knapp 60 Prozent auf den Verkaufspreis stemmen, den beispielsweise der Internetriese Amazon einfordert. Kleine Verlage allerdings verdienen, rechnet man diesen Rabatt vom Verkaufspreis ab, pro verkauftes Buch oft nicht mehr als einen Euro, ein Preis, der diese Verlage aber oft an den Rand der Existenz bringt.

Bei den Buchketten verhält es sich ähnlich. Für den Verkauf seiner Bücher muss der Verlag hier Platzmiete zahlen, diese beträgt für ein kleines Regal in einer einzigen Filiale monatlich bis zu 400,- Euro, meist mehr als ein Ein-Mann-Verlag an Miete für sein Büro zahlen muss. Und ein Listenplatz im Buchregister solcher Ketten kann einen schon mal 10.000,- Euro kosten. Somit haben große Verlage einen unschlagbaren Vorteil, was die Verkaufsstellen angeht.

Nicht aber, was qualitätsvolle Bücher betrifft. Vielleicht fragt sich der ein oder andere auch gelegentlich, warum der neuste Spiegelbestseller eigentlich immer vom Fischer-Verlag, von dtv oder Rowohlt herausgegeben wurde. Große Verlage nehmen einen Autor meist nur dann unter Vertrag, wenn sich bereits abzeichnet, dass seine Bücher finanziellen Erfolg haben werden. Ein unbekannter Autor kann noch so viel Potenzial haben, er muss sich erst einen gewissen Namen machen, um von einem der großen Verlage beachtet zu werden. Wie gut, dass es da die kleinen Verlage gibt, deren Augenmerk nicht allein auf einem kalkulierbaren Gewinn, sondern auch auf der Originalität eines Manuskripts liegt. So bekommen auch noch unbekannte Autoren eine Chance.

Was also können kleine Verlage tun, um wahrgenommen zu werden und ihre Bücher an den Mann zu bringen? Sie könnten sich beispielsweise auf einer Plattform zusammen tun, wie es sie mit Kleinfairlage.de seit 2012 schon gibt und an der sich mittlerweile über 30 Verlage beteiligen, mit zweierlei Funktion.

Erstens als Fairmittlungsplattform. Für einen symbolischen Jahresbeitrag können Autoren hier eine Leseprobe ihres Manuskripts über das Kontaktformular oder per E-Mail einsenden, welche dann hochgeladen wird. So haben es Verlage, die sich auf bestimmte Themen/Genres spezialisiert haben, viel leichter nach Manuskripten zu suchen, die zu ihrem Konzept passen, und sparen so viel Zeit.

Zweitens als Fairkaufsplattform. Hier können sich kleine und mittelgroße Verlage vorstellen und durch den Zusammenschluss auf der Internetseite mehr Präsenz erhalten, können ihre Bücher bei Bücherfairkaufen.de zum Verkauf anbieten, wo sie statt existenzbedrohenden 50% bis 60% nur faire 20% Rabatt gewähren müssen. Wobei Müssen hier das falsche Wort ist, denn Bücherfairkaufen.de verlangt keine Rabatte in fester Höhe, sondern bittet darum und schlägt diese vor, so wie es ja auch sein sollte. Fair eben.

Wenn wir also mal wieder lesehungrig auf der Couch liegen, werfen wir doch einen Blick zu Bücherfairkaufen.de anstatt zu Amazon und Co und kaufen besondere Bücher zu fairen Bedingungen.

 

Kleinfairlage.de wird im Frühjahr auf der Leipziger Buchmesse seine Angebote den Lesern und Leserinnen vorstellen.

Gefunden: Verlegerin und Autorin treffen sich auf kleinfairlage.de

Autorenmanuskript

 

Seit nunmehr gut einem halbem Jahr, ist es für Autoren und Autorinnen möglich, hier auf der Plattform Kleinfairlage.de ihre Manuskripte in Form von Exposé und Leseprobe vorzustellen. Denn wir finden, dass es doch einen vernünftigen Weg geben muss, wie die richtigen Manuskripte zu den richtigen Verlagen kommen, oder wie Verlag und Autor sich finden können.

Es ist nicht das erste Mal, dass mit der Autorin Susanne Kauschinger, ein Autor oder eben eine Autorin hier einen Verlag für ihr Buch, in diesem Fall ein sehr schönes Kinderbuch, gefunden hat. Was uns aber besonders freut, ist, was uns die Autorin geschrieben, wie sie sich von unserer Autorenplattform verabschiedet hat: " … auf wundersame Weise habe ich über Ihre Plattform, einen kleinen, netten Verlag für meine Geschichte gefunden. Bitte nehmen Sie meine Leseprobe: "Frieda Finch und das Glitzern im Wald", von Ihrem Portal. VIelen Dank, für diese Möglichkeit, Susanne Kauschinger."

Der kleine nette Verlag ist die Edition Sternsaphier, dessen Chefin Nicoline Drexler uns auch geschrieben hat: " … Wir haben ihre wunderschöne Geschichte "Frieda Finch und das Glitzern im Wald" auf Ihrer Homepage entdeckt und Frau Kauschinger angeschrieben, ob sie bei uns verlegen möchte, da wir der Meinung sind, dass diese Erzählung gut in unseren Verlag "Edition Sternsaphir" passen würde. …"

Wir freuen uns sehr, dass das passiert und wünschen dem Buch, der Autorin und dem Verlag viel Erfolg.

Alle Verlage bitten wir, weiterhin hin und wieder hier nach neuen und interessanten und schönen Manuskripten Ausschau zu halten. Und bitte, wenn Sie Autoren oder Autorinnen aus welchen Gründen auch immer absagen müssen, geben Sie ihnen doch bitte auch gleich diese Möglichkeit mit an die Hand, nämlich die, die Leseproben hier vorzustellen und so vielleicht einen passenden Verlag zu finden.

 

Vielen Dank

 

Zwei auf einen Streich

fehu logo

 

Mit fehu Fantasy und familia Verlag hat die Plattform Kleinfairlage.de Zuwachs um gleich zwei Leipziger Verlage bekommen. Zwei Verlage, die obendrein noch verwandt sind, denn fehu Fantasy ist das Imprint Label des familia Verlages und widmet sich seit 2014 der fantastischen Literatur für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Und noch eine weitere Gemeinsamkeit wird dem Leser/der Leserin beim Studieren der Verlagsprogramme schnell auffallen, nämlich, dass alle bisher erschienen Bücher beider Verlage, ob nun Kinderbuch oder Fantasy durch Amanda Koch aus der Feder nur einer Autorin stammen, eine Besonderheit, die wohl so bei keinem anderen Verlag zu finden sein wird und schön für alle Fans der jungen Autorin, ob groß oder klein. Wir jedenfalls finden das eine schöne Idee und wünschen viel Erfolg.

Willkommen fehu und familia, zwei Verlage aus Leipzig.

familia verlag logo

Buntes Programm plus Industriegeschichte

Logo-blauNeuestes Mitglied bei Kleinfairlage.de ist der kleine Leipziger Verlag Vokal Opitz-Karig, womit auch schon der Name der Verlegerin genannt ist. Der Verlag bietet viel, vom Kinderbuch über Reiseführer bis hin zur Zeitgeschichte. Und da gibt es Erstaunliches auch zur Industriekultur und -geschichte der Stadt Leipzig, werden Dinos wie Takraf und Mikrosa wieder in Erinnerung gebracht, die, obwohl immer noch im Leipziger Westen ansässig, deutlich an Größe und Bedeutung verloren haben, wie so vieles hier im Osten des Landes. Doch gibt es ja glücklicherweise die Bücher des Verlag Vokal, in denen Geschichte erzählt wird und die einen sich erinnern lassen.

Willkommen Verlag Vokal Opitz-Karig!

Schmökerstoff aus dem Schwabenland

LogoBreiteholzer-IgelverlagMit dem Breitenholzer Igelverlag aus Ammerbuch in Baden-Württemberg heißen wir einen weiteren kleinen und besonderen Verlag hier bei Kleinfairage.de willkommen.

Der Breitenholzer Igelverlag heißt ja genau genommen "Museum Anton – Kunst im kleinen Bildformat von Hans Anton Wagner – BREITENHOLZER IGELVERLAG Buch- und Kunstverlag in Ammerbuch", was in Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser jetzt eine gewisse Vorstellung weckt, und hoffentlich auch Neugierde. Vielleicht schauen Sie sich einfach um auf der Webseite das Verlages, schmökern dort ein wenig und finden vielleicht ein Buch, das Sie anspricht. Oder fahren Sie doch mal nach Ammerbuch und besuchen das Museum Anton, denn dort finden Sie mehr als nur Schmökerstoff aus dem Schwabenland.

Bücher kaufen Sie (wenn nicht direkt beim Verlag) bei http://www.bücherfairkaufen.de

Magischer Märchen Wettbewerb

Es ist das erste Mal, dass ein neuer Verlag bei Kleinfairlage.de gleich mit einem Wettbewerb auf sich aufmerksam macht.

Bei der Edition Sternsaphir ist das so und wir freuen uns, darauf hinzuweisen.

Edition Sternsaphir

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings möchten wir zunächst ganz kurz die Edition Sternsaphir willkommen heisen.

 

Herzlich Willkommen EDITION STERNSAPHIR, ein Verlag, der nicht nur neu bei Kleinfairlage.de und Bücherfairkaufen.de ist, sondern selbst noch nicht ein ganzes Jahr alt.

 

Schön zu sehen, dass neue, kleine und besondere Verlage immer noch entstehen und mit Mut und neuen Geschichten versuchen zu bestehen und den Lesern und Leserinnen die Vielfalt der Bücher nahe zu bringen.

 

http://kleinfairlage.de/edition-sternsaphir

 

 

… aber nun zum Wettbewerb.

 

 

Magischer Märchen Wettbewerb

 

Es war einmal…

 

Der Sternsaphir sucht die schönsten, spannendsten und zauberhaftesten Märchen. Eurer Fantasie ist keine Grenze gesetzt. Entdecke den Magier in Dir, der die Welt ein bisschen aufregender macht.

 

Ihr seid herzlich eingeladen Eurer Kreativität freien Lauf zu lassen. Von guten und bösen Mächten, Hexen und Königinnen, Prinzen und Fröschen, Trollen und Feen, Zauberstab und Besen…

 

Euer Werk sollte um die 25 DIN-A4 Seiten betragen. Die drei schönsten Märchen werden von der Illustratorin Nadine illustriert und in einem Märchenbuch veröffentlicht.

 

Einsendeschluss ist in der magischen Weihnachtszeit am 15.12.2015.

Die drei Gewinner erhalten je drei Freiexemplare und werden als unsere Autoren auf der Homepage des Verlages vorgestellt.

Die Preisverleihung wird in einem öffentlichen Rahmen stattfinden.